Was die Buchhaltung des Kunden sieht, wenn eine Rechnung aus dem Ausland kommt
Für ein US-Ecommerce-Team oder ein SaaS-Unternehmen ist eine Rechnung von außerhalb der USA eine Ausnahme im System: ein anderes Format, eine fremde Bankverbindung, oft eine Nachfrage, ob ein W-9 vorliegt. Genau diese Nachfrage kostet Zeit, und Zeit ist bei E-Mail-Marketing-Arbeit genau das, was zwischen dem Start der Kampagne und dem Zahlungseingang bereits verstrichen ist.
Zugriff auf das Sending-Konto, die Segmente und die Vorlagen bekommt ein E-Mail-Marketer meist am ersten Tag der Zusammenarbeit. Die erste Rechnung folgt oft erst Wochen später, wenn die ersten Flows laufen und sich die ersten Umsätze der Kampagne zuordnen lassen. Bis dahin läuft die eigentliche Arbeit längst.
Eine Rechnung, die aus dem Ausland kommt, ändert daran nichts Grundsätzliches, macht die Prüfung für die Buchhaltung aber schwerer als nötig.
PANORAMA payments übernimmt die Rechnungsstellung
Sie registrieren sich einmal, verifizieren Ihre Identität und beschreiben den Kunden sowie die Kampagnen, Flows oder das Retainer-Paket, das Sie abrechnen. Danach stellt nicht mehr Sie persönlich die Rechnung, sondern ein bereits bestehendes US-Unternehmen. Für die Buchhaltung Ihres Kunden ist das eine inländische Zahlung per ACH oder Überweisung in Dollar, mit einem W-9 auf Anfrage.
Ihr Kunde kann ein Unternehmen oder eine Privatperson sein und muss nicht in den USA sitzen, solange sein Land nicht sanktioniert ist. Die Rechnung lässt sich in elf Währungen ausstellen, darunter Dollar, Euro, Pfund Sterling sowie kanadische und australische Dollar und Schweizer Franken.
PANORAMA payments zieht eine Plattformgebühr ab, sobald der Kunde gezahlt hat, und zahlt Sie danach in Ihrem eigenen Land aus: per Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, auf ein lokales Konto oder in auf Dollar lautenden digitalen Assets, je nach Land. Ein monatliches Abonnement gibt es nicht, und berechnet wird nichts im Voraus.
Für Ihre eigenen Steuern zu Hause bleiben Sie zuständig. PANORAMA payments berät nicht in Steuerfragen und ist nicht Ihr Arbeitgeber.
Retainer oder Projekt: Beides lässt sich sauber abrechnen
E-Mail-Marketing wird meist als monatlicher Retainer für laufende Flows und Kampagnen abgerechnet oder als Projekt für einen einzelnen Aufbau, etwa eine neue Segmentierung oder einen kompletten Satz an Vorlagen. Mit PANORAMA payments erscheint jede Form in der Rechnung, die das US-Unternehmen ausstellt.
US-Ecommerce-Marken, SaaS-Unternehmen und Medienhäuser beauftragen E-Mail-Marketer für genau diese Arbeit: Kampagnen- und Flow-Aufbau, Segmentierung, Vorlagen und den Umsatz, der sich dem Kanal E-Mail zuordnen lässt. Beschrieben wird auf der Rechnung, was tatsächlich geliefert wurde, nicht mehr und nicht weniger.
Der Zugriff kommt zuerst, die Zahlung darf trotzdem einfach sein
Dass Zugriff und Bezahlung zeitlich auseinanderfallen, lässt sich bei E-Mail-Marketing selten vermeiden. Was sich vermeiden lässt, ist eine Rechnung, die zusätzlich noch technische Hürden aufbaut, weil sie aus dem Ausland kommt.
PANORAMA payments verspricht keine bestimmte Zahlungsgeschwindigkeit und ersetzt keine Vereinbarung mit Ihrem Kunden. Es sorgt dafür, dass die Rechnung selbst für die Buchhaltung auf der anderen Seite keine Frage mehr aufwirft, ohne dass Sie dafür eine eigene US-Firma oder ein eigenes US-Konto bräuchten.
