Marketing und ContentContent-Marketer für US-Kunden

So kommt Ihr Honorar als Content-Marketer aus den USA zu Ihnen

Sie liefern eine Content-Strategie, veröffentlichte Artikel und Briefings für andere Autoren an ein US-Unternehmen, und danach folgt die Abrechnung. Mit PANORAMA payments registrieren Sie sich einmal, eine bereits bestehende Firma in den USA stellt die Rechnung an Ihren Auftraggeber, kassiert in Dollar, und Sie erhalten Ihr Honorar in Ihrem eigenen Land.

So kommt Ihr Honorar als Content-Marketer aus den USA zu Ihnen

Wie das bei Ihnen aussieht

Als Content-Marketer liefern Sie eine Content-Strategie, Artikel nach Redaktionsplan, Briefings für andere Autoren und Traffic-Berichte gegen eine Baseline. Bezahlt wird meist monatlich gegen eine Anzahl an Deliverables, sodass die Rechnung auflisten muss, was Wochen zuvor schon veröffentlicht wurde. Mit PANORAMA payments beschreiben Sie den Auftraggeber, ob SaaS-Unternehmen, Agentur oder E-Commerce-Marke, und die gelieferten Artikel und Briefings. Eine bereits bestehende Firma in den USA stellt die Rechnung aus, als Retainer, pro Artikel oder als Projekt, und zahlt Sie in Ihrem Land aus, sobald der Auftraggeber bezahlt hat.

Was Ihr Kunde bekommt

Von
Eine US-Gesellschaft, W-9 auf Anfrage
An
Ihr Kunde: Unternehmen oder Privatperson
01Redaktionsplan und veröffentlichte Artikel, monatlicher Retainer

Eine Beispielzeile, keine echte Rechnung. Ihre Formulierung, Ihre Beträge und Ihre Währung stehen auf dem Dokument selbst.

Der Ablauf von der Anmeldung bis zur ersten Zahlung

Der Ablauf beginnt vor dem ersten Artikel: Sie registrieren sich bei PANORAMA payments, verifizieren Ihre Identität einmalig und hinterlegen die Angaben, die für eine Rechnung nötig sind. Das passiert einmal, nicht vor jedem neuen Auftraggeber erneut.

Sobald Sie mit einem US-Unternehmen eine Content-Strategie, einen Redaktionsplan oder ein Set an Artikeln vereinbart haben, beschreiben Sie den Auftraggeber und die Leistung in der Plattform. Ab hier übernimmt eine bereits bestehende Firma in den USA die Rechnungsstellung, nicht Sie selbst.

Für den Auftraggeber sieht diese Rechnung aus wie jede andere inländische: Zahlung per ACH oder Überweisung in US-Dollar an eine US-Bank, das Formular W-9 liegt auf Anfrage vor. Damit endet der erste Teil des Ablaufs, der Rest folgt, sobald der Auftraggeber tatsächlich gezahlt hat.

Wer zahlen kann und in welcher Währung

Der Auftraggeber muss kein US-amerikanisches Unternehmen sein. SaaS-Unternehmen, Agenturen und E-Commerce-Marken zahlen auf demselben Weg, ebenso eine Privatperson, die eine einzelne Artikelserie beauftragt hat. Er muss auch nicht in den USA ansässig sein, solange sein Land keinen Sanktionen unterliegt.

Die Rechnung lässt sich in elf Währungen ausstellen, darunter US-Dollar, Euro, Pfund Sterling, kanadische und australische Dollar sowie Schweizer Franken. Unabhängig davon, wer zahlt und in welcher Währung, das Geld geht zunächst an die US-Firma.

Erst danach folgt der Schritt, der für Sie zählt: die Auszahlung in Ihrem eigenen Land.

Von der US-Firma zu Ihrem Konto

PANORAMA payments zieht eine einzige Plattformgebühr ab, sobald der Auftraggeber die Rechnung bezahlt hat, und zahlt Ihnen den Rest in Ihrem Land aus: per Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, auf ein lokales Konto oder in auf Dollar lautenden digitalen Vermögenswerten, je nach Land.

Content-Marketing wird meist als Retainer, pro veröffentlichtem Artikel oder als Projekt abgerechnet, und weil die Zahlung monatlich gegen eine Anzahl an Deliverables erfolgt, muss die Rechnung im Nachhinein auflisten, was tatsächlich veröffentlicht wurde, auch wenn ein Artikel schon Wochen zuvor online ging. Diese Aufstellung übernehmen Sie beim Beschreiben der Leistung, die Rechnung selbst stellt die US-Firma.

Es gibt kein monatliches Abonnement für die Nutzung, und solange der Auftraggeber nicht bezahlt hat, wird nichts berechnet. Für Ihre Steuern zu Hause bleiben Sie selbst verantwortlich, PANORAMA payments gibt keine Steuerberatung und ist nicht Ihr Arbeitgeber.

Was am Ende bei Ihnen ankommt

Am Ende des Ablaufs steht dasselbe Ergebnis, unabhängig davon, ob Sie eine Content-Strategie für ein SaaS-Unternehmen entwickelt, Artikel für eine Agentur nach Plan veröffentlicht oder Briefings für ein Autorenteam einer E-Commerce-Marke geschrieben haben: Ihr Honorar kommt in Ihrem eigenen Land an, ohne dass Sie ein Konto in den USA eröffnen mussten.

Bei einer monatlichen Zusammenarbeit wiederholt sich der Ablauf jeden Monat auf dieselbe Weise, die Rechnung listet die neuen Artikel und Briefings, die US-Firma stellt sie aus, der Auftraggeber zahlt wie gewohnt im Inland, und die Auszahlung folgt.

Für einen Bereich, in dem Traffic gegen eine Baseline berichtet wird und Ergebnisse Zeit brauchen, ist wenigstens der Zahlungsablauf jeden Monat gleich und vorhersehbar.

Wie das Geld ankommt

  1. 1
    Einmal registrieren und verifizieren

    Ein Ausweisdokument und ein Foto. Einmalig, und es muss vor der ersten Auszahlung abgeschlossen sein, also besser am Tag der Anmeldung als an dem Tag, an dem Sie auf Geld warten.

  2. 2
    Kunde und Auftrag eintragen

    Wer er ist, was vereinbart wurde, Betrag und Währung. Kunde und Land werden geprüft, bevor etwas hinausgeht, damit eine Zahlung nicht nach der Lieferung abgelehnt wird.

  3. 3
    Die Rechnung kommt von einer US-Gesellschaft

    Ihr Kunde erhält eine Rechnung von einem Lieferanten aus den USA, mit US-Bankverbindung und Formular W-9 auf Anfrage. Er zahlt per ACH oder Wire, im Inland.

  4. 4
    Ausgezahlt wird dort, wo Sie leben

    Eine Plattformgebühr wird einbehalten, der Rest geht über den Weg hinaus, der in Ihrem Land funktioniert: Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, lokales Konto oder dollarbasierte digitale Vermögenswerte.

Die Plattformgebühr beträgt 10% und wird bei der Auszahlung einbehalten. Keine monatliche Gebühr, keine Anmeldegebühr, und nichts wird berechnet, bevor Ihr Kunde gezahlt hat.

Fragen aus diesem Beruf

Wie läuft die Abrechnung ab, wenn ich für einen US-Kunden Content erstelle?

Sie registrieren sich einmal bei PANORAMA payments, verifizieren Ihre Identität und beschreiben danach für jeden Auftraggeber die Leistung, etwa eine Content-Strategie oder veröffentlichte Artikel. Eine bereits bestehende Firma in den USA stellt daraufhin die Rechnung an Ihren Auftraggeber aus, nicht Sie selbst.

Muss der Auftraggeber ein Unternehmen sein, damit ich abrechnen kann?

Nein. Auch eine Privatperson kann über PANORAMA payments zahlen, ebenso wenig muss der Auftraggeber in den USA ansässig sein, solange sein Land keinen Sanktionen unterliegt. Die Rechnung lässt sich in elf Währungen ausstellen, darunter US-Dollar und Euro.

Wie wird eine monatliche Zusammenarbeit mit veröffentlichten Artikeln abgerechnet?

Sie beschreiben, welche Artikel, Briefings oder Strategiearbeit im jeweiligen Monat erbracht wurden, auch wenn die Veröffentlichung schon einige Wochen zurückliegt. Die US-Firma stellt darauf eine Rechnung aus, die diese Leistung auflistet, genau wie bei einem Retainer üblich.

Fällt eine monatliche Grundgebühr an, wenn gerade kein Auftrag läuft?

Nein. Es gibt kein Abonnement. PANORAMA payments zieht die Plattformgebühr erst ab, wenn der Auftraggeber die Rechnung tatsächlich bezahlt hat, unabhängig davon, wie viele Monate dazwischen liegen.

Berät mich PANORAMA payments zu meinen Steuern?

Nein. PANORAMA payments gibt keine Steuerberatung und ist nicht Ihr Arbeitgeber. Für die Versteuerung Ihres Honorars in Ihrem Wohnsitzland bleiben Sie selbst verantwortlich, unabhängig davon, welcher Auftraggeber gezahlt hat.

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