Schritt eins: registrieren, verifizieren, den Auftrag beschreiben
Am Anfang steht eine einmalige Registrierung bei PANORAMA payments und eine einmalige Verifizierung Ihrer Identität. Danach beschreiben Sie, für welches US-Unternehmen Sie arbeiten und welche Leistung Sie abrechnen: die Konfiguration des Produkts auf die Umgebung eines konkreten Kunden, eine Integration in dessen Systeme, Onboarding und Schulung oder das Feedback, das später in die Produkt-Roadmap einfließt.
Diese Beschreibung ist mehr als Formalität. Sie ist genau das Dokument, das die Finanzabteilung des Kunden später sehen will: Wer hat was geliefert, und unter welcher Vereinbarung.
Schritt zwei: ein bereits bestehendes US-Unternehmen stellt die Rechnung
Ab hier übernimmt nicht mehr Sie persönlich die Rechnungsstellung, sondern ein bereits bestehendes US-Unternehmen. Für die Finanzabteilung Ihres Kunden, ob KI-Unternehmen, Softwareanbieter für Großkunden oder Startup beim ersten großen Abschluss, ist das eine gewöhnliche inländische Rechnung: Zahlung per ACH oder Überweisung in Dollar, ein W-9 liegt auf Anfrage bereit.
Der Auftraggeber muss nicht in den USA sitzen und kann auch eine Privatperson sein, solange sein Land nicht sanktioniert ist. Die Rechnung lässt sich in elf Währungen ausstellen, darunter Dollar, Euro, Pfund Sterling sowie kanadische und australische Dollar und Schweizer Franken.
Schritt drei: die Auszahlung an Sie
Sobald der Kunde gezahlt hat, zieht PANORAMA payments eine einzelne Plattformgebühr ab und zahlt den Rest in Ihrem eigenen Land aus: per Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, auf ein lokales Konto oder in auf Dollar lautenden digitalen Assets, je nachdem, wo Sie leben. Ein monatliches Abonnement gibt es nicht, und berechnet wird nichts, bevor der Kunde tatsächlich gezahlt hat.
Abgerechnet wird als Retainer für die laufende Einsatzzeit im Kundenteam, nach Stunden oder nach Meilenstein, je nachdem, wie Sie es mit dem Kunden vereinbart haben. Für Ihre eigenen Steuern zu Hause bleiben Sie selbst zuständig, PANORAMA payments gibt dazu keine Beratung und ist nicht Ihr Arbeitgeber.
Im Team des Kunden arbeiten, ohne dort angestellt zu sein
Die Nähe zum Kundenteam ist bei dieser Arbeit gewollt: Ein Forward Deployed Engineer sitzt in denselben Meetings, nutzt dieselben Werkzeuge und liefert Feedback, das direkt in die Roadmap fließt. Genau diese Nähe macht die Abgrenzung wichtig, dass hier kein Angestelltenverhältnis entsteht.
Eine Rechnung von einem bestehenden US-Unternehmen dokumentiert diese Abgrenzung so, wie eine Finanzabteilung sie erwartet, ohne dass Sie dafür eine eigene US-Firma oder ein eigenes US-Bankkonto bräuchten.
