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Was ein US-Unternehmen sieht, bevor ein Data Engineer im Ausland eine Rechnung stellt

Sie bauen ein Data Warehouse oder Ingestion-Pipelines für ein US-Unternehmen, und weil die Arbeit Kundendaten berührt, kommen Vertrag, Lieferantenformular und Sicherheitsfragebogen vor der ersten Rechnung. Mit PANORAMA payments stellt eine bereits bestehende Firma in den USA die Rechnung an Ihren Auftraggeber, kassiert in Dollar und zahlt Sie in Ihrem eigenen Land aus.

Was ein US-Unternehmen sieht, bevor ein Data Engineer im Ausland eine Rechnung stellt

Wie das bei Ihnen aussieht

Als Data Engineer liefern Sie ein Data Warehouse, Ingestion-Pipelines, Transformationsmodelle oder Dashboards, die mit bereinigten Daten gespeist werden, und weil die Arbeit Kundendaten berührt, laufen Vertrag, Lieferantenformular und Sicherheitsfragebogen der ersten Rechnung voraus. Mit PANORAMA payments beschreiben Sie den Auftraggeber, ob ein Unternehmen mit unzuverlässigem Reporting, ein E-Commerce- oder Marketingteam oder eine Analytics-Beratung, und die gelieferte Arbeit. Eine bereits bestehende Firma in den USA stellt die Rechnung aus, nach Stunden, als Projekt oder als Retainer, und zahlt Sie in Ihrem Land aus, sobald der Auftraggeber bezahlt hat.

Was Ihr Kunde bekommt

Von
Eine US-Gesellschaft, W-9 auf Anfrage
An
Ihr Kunde: Unternehmen oder Privatperson
01Aufbau eines Data Warehouse mit Ingestion-Pipelines, Projektabschluss

Eine Beispielzeile, keine echte Rechnung. Ihre Formulierung, Ihre Beträge und Ihre Währung stehen auf dem Dokument selbst.

Was die Finanzabteilung sieht, bevor überhaupt eine Rechnung entsteht

Bei Data-Engineering-Arbeit beginnt der Papierkram vor dem Code: ein Vertrag, ein Lieferantenformular für den Einkauf und ein Sicherheitsfragebogen, weil die Pipeline mit echten Kundendaten arbeitet. Erst wenn diese drei Dinge abgeschlossen sind, darf überhaupt eine Rechnung ins System.

Für die Finanzabteilung eines US-Unternehmens ist ein ausländischer Lieferant an dieser Stelle ein zusätzliches Risiko: keine Steuerkennung im gewohnten Format, kein Formular W-9, eine Überweisung, die die eigene Bank als ungewöhnlich genug einstuft, um sie manuell zu prüfen. Das hat mit der Qualität der Pipeline nichts zu tun und verzögert trotzdem den Start.

Ausgerechnet bei Arbeit, die ohnehin schon eine Sicherheitsprüfung durchläuft, will niemand zusätzlich noch die Zahlungsseite erklären müssen.

Wie PANORAMA payments die Rechnung ins gewohnte Muster bringt

Sie registrieren sich einmal, verifizieren Ihre Identität und beschreiben den Auftraggeber sowie die Arbeit, ob Data Warehouse, Ingestion-Pipeline, Transformationsmodelle oder Dashboards auf bereinigten Daten. Ab diesem Punkt stellt eine bereits bestehende Firma in den USA die Rechnung aus, nicht Sie selbst. Für den Auftraggeber ist das eine gewöhnliche inländische Rechnung: Zahlung per ACH oder Überweisung in US-Dollar an eine US-Bank, das Formular W-9 liegt auf Anfrage vor.

Der Auftraggeber muss kein Konzern sein, auch ein E-Commerce-Team, eine Marketingabteilung oder eine Analytics-Beratung zahlt auf demselben Weg. Er muss auch nicht in den USA ansässig sein, solange sein Land keinen Sanktionen unterliegt. Die Rechnung lässt sich in elf Währungen ausstellen, darunter US-Dollar, Euro, Pfund Sterling, kanadische und australische Dollar sowie Schweizer Franken.

PANORAMA payments zieht eine einzige Plattformgebühr ab und zahlt Ihnen den Rest in Ihrem Land aus, per Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, auf ein lokales Konto oder in auf Dollar lautenden digitalen Vermögenswerten, je nach Land. Es gibt kein monatliches Abonnement, und solange der Auftraggeber nicht bezahlt hat, wird nichts fällig.

Für Ihre Steuern zu Hause bleiben Sie selbst verantwortlich. PANORAMA payments gibt keine Steuerberatung und ist nicht Ihr Arbeitgeber.

Nach Stunden, pro Projekt oder als laufender Retainer

Data-Engineering-Arbeit wird nach Stunden für offene Aufgaben, als Festpreis für ein abgegrenztes Projekt wie den Aufbau eines Warehouses oder als Retainer für die laufende Pflege von Pipelines abgerechnet. Die Rechnung, die die US-Firma für Sie ausstellt, folgt der jeweils vereinbarten Form.

Ob der Auftraggeber ein Unternehmen ist, dessen Reporting bislang niemand für zuverlässig hält, ein E-Commerce- oder Marketingteam oder eine Analytics-Beratung, die Rechnung beschreibt die tatsächliche Leistung: das aufgebaute Warehouse, die Ingestion-Pipeline, die Transformationsmodelle, die gespeisten Dashboards.

Das bleibt auch dann nachvollziehbar, wenn Vertrag und Sicherheitsfragebogen deutlich länger gebraucht haben als der eigentliche Aufbau der Pipeline.

Eine Rechnung, die keine zusätzliche Sicherheitsfrage aufwirft

Eine Rechnung von einer bereits bestehenden US-Firma braucht keine Sonderfreigabe im Einkauf und keine zusätzliche Erklärung, warum ein Lieferant kein US-Bankkonto hat. Für die Finanzabteilung ist sie eine inländische Lieferantenrechnung wie jede andere.

PANORAMA payments kann den Vertrag oder den Sicherheitsfragebogen nicht abkürzen, das bleibt Teil der Zusammenarbeit mit dem Kunden. Sobald diese Formalitäten erledigt sind, bringt es aber wenigstens die Zahlungsseite nicht noch zusätzlich ins Stocken.

Für ein Fach, das ohnehin schon durch Prüfungen läuft, bevor der erste Auftrag beginnt, ist eine Rechnung, die keine weitere Prüfung auslöst, ein echter Unterschied.

Wie das Geld ankommt

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    Einmal registrieren und verifizieren

    Ein Ausweisdokument und ein Foto. Einmalig, und es muss vor der ersten Auszahlung abgeschlossen sein, also besser am Tag der Anmeldung als an dem Tag, an dem Sie auf Geld warten.

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    Kunde und Auftrag eintragen

    Wer er ist, was vereinbart wurde, Betrag und Währung. Kunde und Land werden geprüft, bevor etwas hinausgeht, damit eine Zahlung nicht nach der Lieferung abgelehnt wird.

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    Die Rechnung kommt von einer US-Gesellschaft

    Ihr Kunde erhält eine Rechnung von einem Lieferanten aus den USA, mit US-Bankverbindung und Formular W-9 auf Anfrage. Er zahlt per ACH oder Wire, im Inland.

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    Ausgezahlt wird dort, wo Sie leben

    Eine Plattformgebühr wird einbehalten, der Rest geht über den Weg hinaus, der in Ihrem Land funktioniert: Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, lokales Konto oder dollarbasierte digitale Vermögenswerte.

Die Plattformgebühr beträgt 10% und wird bei der Auszahlung einbehalten. Keine monatliche Gebühr, keine Anmeldegebühr, und nichts wird berechnet, bevor Ihr Kunde gezahlt hat.

Fragen aus diesem Beruf

Warum verlangt mein US-Kunde erst einen Sicherheitsfragebogen, bevor ich eine Rechnung stellen kann?

Weil die Pipeline mit echten Kundendaten arbeitet, prüft die Finanzabteilung Vertrag und Lieferant, bevor eine Rechnung überhaupt zugelassen wird. Sobald diese Formalitäten geklärt sind, stellt eine bereits bestehende Firma in den USA die Rechnung für Sie aus, ohne dass Sie selbst ein US-Unternehmen benötigen.

Wie werde ich bezahlt, wenn mein Auftraggeber in Dollar zahlt?

PANORAMA payments erhält die Dollar-Zahlung des Auftraggebers und zahlt Sie anschließend in Ihrem Land aus, per Banküberweisung, SWIFT, SEPA, Wise, auf ein lokales Konto oder in auf Dollar lautenden digitalen Vermögenswerten, je nachdem, was in Ihrem Land verfügbar ist.

Kann ich ein Projekt statt nach Stunden zum Festpreis abrechnen?

Ja. Sie beschreiben die Leistung so, wie sie vereinbart wurde, als Festpreis für den Aufbau eines Warehouses oder einer Pipeline, oder als Retainer für die laufende Pflege. Die US-Firma stellt die Rechnung entsprechend dieser Struktur aus.

Fällt eine monatliche Grundgebühr an, auch zwischen zwei Projekten?

Nein. Es gibt kein Abonnement. PANORAMA payments zieht die Plattformgebühr erst ab, wenn der Auftraggeber die Rechnung tatsächlich bezahlt hat. Zwischen zwei Projekten entstehen für Sie keine Kosten.

Berät mich PANORAMA payments bei meinen Steuern?

Nein. PANORAMA payments gibt keine Steuerberatung und ist nicht Ihr Arbeitgeber. Für die Versteuerung Ihres Honorars in Ihrem Wohnsitzland bleiben Sie selbst verantwortlich, unabhängig davon, welcher Auftraggeber gezahlt hat.

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